Toyota GR Supra 3.0 – Japan Power

Was soll ich sagen… Der 3-Liter GR Supra von Toyota versteht sich als Sportwagen der klassischen Art. Vorne der längs eingebaute Reihensechser (übrigens von BMW, was ja nichts Schlechtes ist), 6-Gang Handschalter (das Getriebe wurde exklusiv von Toyota für den Supra entwickelt), Heckantrieb, laaaaaange Motorhaube und ein bulliges Heck mit fest ausgestellten Radhäusern und gewaltigem Hüftschwung. Den Fahrbericht vom 4-zylindrigen Bruder gibt’s hier: Toyota GR Supra 2.0

Toyota GR Supra 3.0 Moonstone Edition – mit mattweißer Sonderlackierung

Um Haare in der Suppe zu finden ging ich ans Limit. Nein, nicht fahrwerkstechnisch, sondern von der Idee her. Darum engagierte ich Signore Giuseppe Nero für sein fachmännisches Urteil und zog auch den Vergleich mit einem Rolls-Royce Black Badge Ghost (Fahrbericht wird gesondert nachgereicht).

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Buch-Tipp: MAZDA MX-5

Wer kennt sie nicht, die britischen Roadster der 60er und 70er Jahre – allen voran MG und Triumph. Damit war sportliches Offenfahren zu leistbaren Preisen möglich. Nachdem diese Fahrzeuge als Neuwagen vom Markt verschwanden dauerte es einige Zeit, bis sich Mazda ein Herz fasste und 1989 den MX-5 auf die Straße brachte. So begann die Erfolgsgeschichte dieses kleinen Sportflitzers für puren, unkomplizierten Fahrspaß, den sich viele Roadster- bzw. Cabrio-Begeisterte leisten können.

Die Blütezeit der Roadster war zu Beginn der 1990er eigentlich längst vorbei. Kein seriöser Produktmanager wagte sich mehr an dieses Thema – bis der japanische Autobauer Mazda seinen offenen Zweisitzer MX-5 vorstellte, damit einen riesigen Erfolg landete und gleichzeitig eine Welle an Roadstern anderer Hersteller mit auslöste.

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Buch-Tipp: PORSCHE CHRONIK

Am 8. Juni 1948 erhält der erste Porsche seine allgemeine Betriebserlaubnis. Es ist die Geburtsstunde einer legendären Marke, die mehr ist als ein Name. Porsche ist ein Begriff für sportliches Fahren und Denken genauso wie für automobile Innovationen, Design und Funktionalität. Doch schon davor legt Ferdinand Porsche den Grundstein für das heutige Unternehmen. Die »Porsche Chronik« zeichnet die wechselvolle Geschichte von den Anfängen 1931 über den ersten Porsche-Sportwagen und die seither vergangenen 75 Jahre bis ins Jubiläumsjahr chronologisch nach – für alle, die kurz und kompakt über die weltbekannte Marke Bescheid wissen wollen.

Am 8. Juni 1948 erhält der erste Porsche seine allgemeine Betriebserlaubnis. Es ist die Geburtsstunde einer legendären Marke, die mehr ist als ein Name.

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Kalender-Tipp: FASZINATION BMW M 2024

Profifotograf Constantin Stein setzt BMW M Cars für diesen Kalender perfekt in Szene. Im Großformat und vor coolen Kulissen zeigt der 2024er Kalender die Trendsetter aus der High-Performance-Liga aus den letzten vier Jahrzehnten.

Die Auswahl aus den schönsten M-Fahrzeugen von BMW werden dich beigeistern – vor allem, wenn du BMW-Fan bist.

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Kalender-Tipp: MARANELLO WORLD 2024

Ferraristi aufgepasst. Jedes Monat im Jahr 2024 bringt ein legendäres Ferrari-Modell an die Wand. Seit 1998 bringt der Heel-Verlag dieses Schmuckstück heraus.

Mythos Maranello – kein anderer Automobilhersteller repräsentiert Eleganz, Schönheit und Power in so höchster Vollendung wie die Edelmarke aus Maranello. 

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Kalender-Tipp: BEST OF ZUFFENHAUSEN 2024

Ein Schmankerl für Porsche Fans und die, die es noch werden wollen. Den Porsche-Kalender bietet der Heel-Verlag seit mittlerweile 17 Jahren an.

Fotograf und Porsche-Enthusiast Dieter Rebmann hat seltene und ausgesuchte Neunelfer-Exemplare aller Baureihen vor die Linse bekommen und perfekt in Szene gesetzt. Monat für Monat ein neuer Porsche-Traum im Riesenformat – eigentlich zu schade zum Abreißen und Wegwerfen am Ende des Jahres. 

Als zusätzliches Schmankerl gibt es eine kurze Biografie der vorgestellten 911-Modelle auf der Rückseite.

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Porsche 911 S/T – maximaler Fahrspaß garantiert

Anlässlich des 60. Jubiläums des 911ers legt Porsche das auf 1.963 Exemplare limitierte Jubiläumsmodell Porsche 911 S/T auf. Durch die Kombination der Modelle 911 GT3 mit Touring-Paket und 911 GT3 RS entsteht eine einmalige Verbindung aus Agilität und Fahrdynamik.

Anders als beim 911 GT3 RS lag der Schwerpunkt der Entwicklung des 911 S/T nicht auf dem Rundstreckeneinsatz, sondern auf Fahrten auf öffentlichen Straßen.

Motorisierung, Leichtbau und optimierte Fahrwerksabstimmung werden durch das Heritage Design Paket ergänzt.

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Buch-Tipp: MERCEDES-BENZ C 111

Interessanterweise beginnt das Buch nicht mit den ersten Ideen zum C 111 sondern mit seinem Quasi-Nachfolger, dem Showcar Vision One Eleven – das macht auch Sinn.

Mit zahlreichen unveröffentlichten Informationen und mehr als 1100 Abbildungen präsentieren die Autoren auf Basis der umfangreichen Bestände des Mercedes-Benz Konzernarchivs sehr detailgetreu die fesselnde Geschichte des Traumsportwagens und Rekordjägers C 111, der bis heute zu den prominentesten Fahrzeugen der Automobilgeschichte zählt.

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Buch-Tipp: 75 JAHRE PORSCHE

Wenige Automarken können auf ein dreiviertel Jahrhundert Kultstatus zurückblicken. Porsche kann das. In diesem Buch kannst du nachlesen und sehen, aus welchen Puzzlesteinen sich diese einzigartige Erfoglsgeschichte zusammensetzt.

Seit 75 Jahren ist Porsche ein Synonym für Sportwagenbau auf höchstem Niveau. Kaum ein anderer Sportwagenhersteller erreichte solch einen Erfolg wie Porsche – und zwar sowohl im Showroom als auch auf den Rennstrecken dieser Welt.

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Porsche 718 Spyder RS

Das Auto als pure Fahrmaschine. Porsche war in dieser Disziplin immer schon gut. Dieser Spyder RS wurde auf maximalen Fahrspaß ausgelegt. Mehr Leistung und damit Fahrleistung, optimiertes Fahrwerk und Leichtbau. Diese Zutaten ergeben ein wohlfeiles, sportliches Menü. 500 PS und 450 Nm ermöglichen einen Sprint von 0-100 Km/h in 3,4 Sekunden und eine Top-Speed von 308 Km/h (mit offenem Dach).

Der aus dem Porsche 911 GT3 bestens bekannte 4-Liter 6-Zylinder Hochdrehzahl-Saugboxer kommt nun im 718 Spyder RS als Mittelmotor zum Einsatz. Die Kraft wird über ein kurz übersetztes 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe auf die Hinterräder übertragen. In dieser Konfiguration leistet das Triebwerk um 80 PS mehr und der Spyder RS positioniert sich somit als schnellster offener 718er aller Zeiten.

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