Verfasst von: Andreas Icha | 10. Juli 2019

Lexus LC Cabriolet – Prototyp in Goodwood

Die Lexus Familie bekommt Zuwachs – das Lexus LC Cabriolet

Wie die japanische Premium-Marke jetzt offiziell bestätigt hat, wird eine offene Version des Flaggschiff-Coupés Lexus LC in naher Zukunft produziert. Einen ersten Vorgeschmack gab es bereits auf dem Goodwood Festival of Speed (4. bis 7. Juli 2019): Ein Prototyp des Lexus LC Cabriolets startet auf der traditionellen Bergstrecke – und zeigt sich damit erstmals in Aktion.

Lexus LC Cabriolet Prototyp
Das Lexus LC Cabriolet – der Prototyp ist erstmals 2019 in Goodwood zu sehen

Motorsport-Treffen in Goodwood

Das Motorsport-Treffen im Süden Englands zieht traditionell die exklusivsten und prestigeträchtigsten neuen Modelle sowie moderne und klassische Sportwagen an. Das künftige Cabriolet von Lexus passt gut in diesen Rahmen. Zumal die offene Version des Grand Touring Coupés die Rolle von Lexus als Lifestyle-Marke unterstreicht und die Flaggschiff-Baureihe vervollständigt.

Die Kombination aus markantem Design, einzigartiger Handwerkskunst und beeindruckender Performance machen die Lexus-Fahrzeuge zu exklusiven Produkten.

Lexus LC Cabriolet Konzeptfahrzeug

Eine mögliche Erweiterung der Baureihe illustrierte das Lexus LC Cabriolet Konzeptfahrzeug, das auf der North American International Auto Show (NAIAS) im Januar in Detroit vorgestellt wurde. Die Studie folgte dem Designansatz der „vollendeten Schönheit“. Wie das geschlossene Pendant des Lexus LC konnte auch das offene Konzeptfahrzeug bei seinem Debüt den renommierten EyesOn Design Award gewinnen.

Lexus LC Cabriolet Prototyp
Trotz Tarnkleid ist die Linienführung der Serienversion deutlich erkennbar

Lang, flach und schlank – athletische Proportionen

Das Lexus LC Cabriolet teilt sich die athletischen Proportionen mit dem Coupé, entwickelt dabei aber eine eigene, unverwechselbare Identität. Die großen Räder und kurzen Überhänge lassen auf ausreichend Leistung und ein einzigartiges Fahrgefühl hoffen.

Design trotz Tarnung erkennbar

Der Prototyp in Goodwood war noch getarnt unterwegs ist – das Design der Serienversion ist jedoch bereits erkennbar. Rennfahrer Nick Cassidy, der eigentlich für das Lexus Team KeePer TOM’S in der GT500-Klasse der japanischen Super GT-Serie fährt, lenkt das Fahrzeug über die Bergstrecke.

Lexus LC Cabriolet Prototyp

Spezifikationen und Zeitpläne kommen später

Detaillierte Spezifikationen und Zeitpläne für die Markteinführung des Lexus LC Cabrios werden zu einem späteren Zeitpunkt bekanntgegeben.

Nach der Goodwood-Premiere wird der Prototyp auf weiteren Veranstaltungen unterwegs sein, um Feedback für die Ingenieure zu sammeln.

Lexus LC Cabriolet Prototyp
Der Lexus LC Cabriolet Prototyp beim Goodwood Festival of Speed

Text: Andreas Icha; Fotos: Toyota Media mit freundlicher Genehmigung

Verfasst von: Andreas Icha | 15. Juni 2019

Legendärer Jaguar Cheftestfahrer Norman Dewis ist tot

  • Norman Dewis schrieb britische Automobilgeschichte: in 33 Jahren hat er als Leiter der Jaguar-Testabteilung 25 bedeutende Jaguar-Modelle und -Rennwagen entwickelt
  • Die berühmtesten Jaguar-Modelle, u.a. der D-Type als mehrfacher Gewinner der 24 Stunden von Le Mans, und die Ikone E-Type, entsprangen seiner Expertise
  • Dewis stellte auch einen Geschwindigkeitsrekord für Jaguar auf und trat 1955 mit einem D-Type bei den Rennen in Le Mans und Goodwood an
  • Als weltweiter Botschafter der Marke war er auch regelmäßiger Gast bei hochkarätigen Classic-Veranstaltungen – in Österreich etwa bei der Ennstal-Classic 2012; als genialer Geschichtenerzähler hatte er auch in Österreich eine große Fangemeinde
Jaguar Testfahrer Norman Dewis

Norman Dewis OBE (Träger des „Order of the British Empire“), der unzähligen Jaguar-Modellen als Cheftester den letzten Schliff verpasste, ist vergangenes Wochenende im Alter von 98 Jahren gestorben. Während seiner 33 Jahre bei Jaguar in Coventry stieg der furchtlose und äußerst talentierte Dewis zum berühmtesten englischen Testfahrer auf. Kein Fahrwerks-Malus entging seinem sensiblen Popometer – erst wenn Norman sein „Okay“ gab, durfte ein neuer Jaguar in Serie gehen. Sein stets freundlicher und bescheidener Auftritt sowie der Nimbus des Unzerstörbaren verliehen ihm schon bald Legendenstatus. Der Marke Jaguar blieb der Mann mit der Jockey-Statur als globaler Markenbotschafter bis zum Schluss eng verbunden. Als genialer Geschichtenerzähler bezauberte er auch österreichische Jaguar- Freunde, die ihn bei der Ennstal-Classic 2012 erleben durften.

Dewis‘ Geschichte mit Jaguar – in allen Details beschrieben in der 2006 erschienenen Autobiographie „Norman Dewis of Jaguar – Developing the Legend“ – ist bemerkenswert: Er entwickelte neben den mehrfachen Le Mans-Siegern C- und D-Type die klassischen XK140 und XK150 Roadster, die Sportlimousinen 2.4/3.4 und Mk2, die großen Jaguar MkVII und MkVIIM, den legendären E-Type (inklusive des Lightweight E-Type), den Mittelmotor-Prototyp XJ13, den ersten XJ, den XJ-S und die „XJ40“-Generation der XJ-Baureihe. Jedes dieser mit Dewis‘ Expertise feingeschliffenen Modelle bleibt bis heute dank einer unnachahmlichen Kombination aus Komfort und dynamischem Handling ein Markstein der Automobilgeschichte.

Jaguar Testfahrer Norman Dewis

Norman Dewis berichtete vom ersten Tag an direkt an den damaligen Jaguar-Chefentwickler Williams Heynes. Für einen Testingenieur in der Automobilindustrie eine sicher einmalige Konstellation, die Heynes jedoch unmittelbares und aus erster Hand geliefertes Feedback aus dem Entwicklungsprozess lieferte. Norman schickte Kopien seiner Reports auch an Firmengründer Sir William Lyons. Sowohl Heynes wie Lyons maßen seinen Beobachtungen und Kommentaren großen Wert bei.

Der am 3. August 1920 in Coventry geborene Dewis verließ nach dem frühen Tod des Vaters die Schule und begann schon mit 14 Jahren an Autos zu arbeiten – bei Humber montierte er Kotflügel und Motorhauben. Mit 15 wechselte er zu einem anderen Autobauer, Armstrong Siddeley, wo er in der Fahrwerksabteilung tätig war und bei Abstimmungsfahrten erstmals das Autofahren erlernte. Im Krieg wurde Dewis zur RAF eingezogen, wo er den Geschützturm von Blenheim-Bombern bediente. Nach dem Krie und einer kurzen Episode bei Lea-Francis begann am 1. Januar 1952 seine 33 Jahre lange Karriere bei Jaguar.

Jaguar Testfahrer Norman Dewis

Neben den vielen Modellen, die Dewis in dieser Zeitspanne entscheidend mitentwickelte, übte eines seiner ersten Projekte ohne Zweifel den größten Effekt auf die Entwicklung der Automobiltechnik aus: die Scheibenbremse. Dewis wurde eingebunden in die Erprobung dieses von Jaguar zusammen mit Dunlop erdachten revolutionären Bremssystems – unvergessen der Testeinsatz eines C-Type mit Scheibenbremsen bei der Mille Miglia von 1952 – mit Stirling Moss als Fahrer und Dewis als Co-Pilot.

1953 war es dann Dewis selbst, der in einem modifizierten Jaguar XK120 auf einem gesperrten Teilstück der belgischen Autobahn bei Jabekke mit 277,41 km/h einen neuen Geschwindigkeitsrekord für Seriensportwagen aufstellte. Beim dramatischen 24 Stunden-Rennen von Le Mans 1955 lenkte er neben Renngrößen wie Hawthorn, Moss und Fangio einen über 300 km/h schnellen D-Type. Als Ersatzmann unverhofft eingesprungen, lag er auf Platz vier, bis sein Partner Don Beauman den Jaguar kurz nach Mitternacht in die Sandbank der Arnage-Kurve setzte.

Jaguar Testfahrer Norman Dewis

Jaguar Werksfahrer Mike Hawthorn gehörte zu jenen, die Dewis Urteil nahezu blind vertrauten. Kam er zu einer Trainingsfahrt an die Strecke und sah, dass Dewis schon eingetroffen war, fragte er den Teammanager: „Warum bin ich hier? Wenn Norman zufrieden ist, bin ich es auch.“ Und so kam es, dass durch gegenseitigen Respekt und spontane Sympathie Dewis lebenslange Freundschaften zu Hawthorn, Moss oder später auch zu Jackie Stewart aufbaute.

Neben den Rennwagenentwicklungen wurde Norman Dewis auch durch seine legendäre Hauruck-Aktion im Rahmen der Weltpremiere des Jaguar E-Type 1961 auf dem Genfer Salon bekannt. Sir William Lyons orderte aufgrund des großen Ansturms auf das neue Modell einen weiteren E-Type von Coventry nach Genf. Norman Dewis machte sich auf den Weg und legte die 1100 Kilometer nach Genf in nur 15 Stunden zurück – bis aufs Tanken nonstop, eine in der Zeit ohne Autobahnen beeindruckende Leistung.

Jaguar Testfahrer Norman Dewis

In einer Ära ohne Sicherheitsgurte und Crashsicherheit gab sich Dewis furchtlos. Alles in allem spulte er geschätzt über 1,6 Millionen Testkilometer mit Geschwindigkeiten von über 160 km/h zurück. Seien es ein D-Type, den er bei Tests mit Glasfiber-Paneelen aufs Dach legte oder Überschläge mit dem XJ13 bei Hochgeschwindigkeitsfahrten – der unzerstörbare Norman Dewis mit der Statur eines Jockeys kroch jedes Mal ohne Kratzer aus dem Wrack, erzählte seiner Frau nichts davon und ging am nächsten Tag zurück zur Arbeit.

In den Jahren vor seiner Pensionierung baute Norman bei Jaguar eine kleine, aber hoch motivierte Fahrzeugerprobungsabteilung auf, die er bis zu seinem Rückzug in den Ruhestand in 1985 leitete. Darüber hinaus überwachte er den Aufbau einer Jaguar-Testbasis in Nardo (Italien) und 1984 einer ähnlichen Dependance in Phoenix, Arizona, die für den wichtigen US-Markt Langstrecken- und Umwelterprobungen durchführte.

Jaguar Testfahrer Norman Dewis

In jüngerer Zeit war Dewis im Rahmen der Feierlichkeiten zum 60-jährigen Jubiläum des D-Type an prominenter Stelle aktiv. Wo immer Jaguar auftrat, war auch Norman vor Ort, plauderte mit Fans und Freuden, in Cowboy-Stiefeln und mit seiner auffälligen Schnürsenkel-Krawatte. Beim Goodwood Revival demonstrierte er bei Fahrten im D-Type, dass er auch mit 93 Jahren kaum was von seinem Biss hinterm Lenkrad verloren hatte. Auch im Projekt des Continuation Lightweight E-Type – eines Autos, das er in den 60er- Jahren selbst mithalf zu entwickeln – war er als Berater für Jaguar Classic Works eingebunden. Bis in sein 98. Lebensjahr blieb Dewis ein globaler Markenbotschafter und großer Freund der Marke Jaguar. In Anerkennung seiner Leistungen für Jaguar und die englische Automobilindustrie erhielt Norman Dewis 2014 den Order of the British Empire (OBE) verliehen.

Prof. Dr. Ralf Speth, Jaguar Land Rover CEO, sagte: „Heute ist ein trauriger Tag für die Marke Jaguar, für die Jaguar-Fans in der ganzen Welt und auch für mich persönlich. Lässt man Normans extrem erfolgreiche Karriere außen vor, so waren es sein freundliches Wesen, seine fesselnden Geschichten und sein unbändiger Enthusiasmus, die ihn genau zu jenem Typ Mensch machten, mit dem man gerne Zeit verbringen wollte. Wir werden ihn schmerzlich vermissen. Die Marke Jaguar ist Synonym für eine Reihe großer Persönlichkeiten: Der Gründer, Sir William Lyons, der große Designer Malcolm Sayer, der innovative Ingenieur Bill Heynes und – natürlich – der große Testfahrer Norman Dewis. Normans Name wird in die Jaguar-Geschichte eingehen. Ohne seinen Beitrag zur Marke in seiner 33-jährigen Karriere oder seine Rolle als Markenbotschafter in der jüngeren Vergangenheit wäre Jaguar nicht zu dem geworden, was es heute ist. Daher hoffe ich, dass die Autowelt und alle, die sich mit Jaguar Land Rover verbunden fühlen, sagen: Danke, Norman.“

Es ist schade, dass wir nicht mehr Normans 100. Geburtstag feiern können. Er hatte seinen vielen Jaguar Fans und Freunden versprochen, zu diesem Anlass einen C-Type auf 100 Meilen oder 160 km/h pro Stunde zu beschleunigen. Er hätte es mit Stil gemacht, gestützt auf seinen „Leaper“-Spazierstock – und mit einem verschmitzten Lächeln.

Text/Fotos: Jaguar Land Rover Media

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Verfasst von: Andreas Icha | 19. März 2019

Jaguar XE – 2020er-Facelift

Jaguar wertet seine Sportlimousine XE optisch und technologisch tiefgreifend auf. Ein Facelift verhilft dem Modell speziell an der Frontpartie zu einem ausdruckstärkeren Design. Hochwertige Materialien verleihen dem Interieur ein luxuriöses Ambiente, fortschrittliche Technologien erhöhen mit Hilfe künstlicher Intelligenz das Komfortniveau und heben auch das Infotainmenterlebnis auf ein neues Level. Schon in der Basisversion gehören 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, 14-fach verstellbare Ledersitze, LED-Scheinwerfer und -Rückleuchten mit neuer Marken-Signatur, vordere und hintere Einparkhilfen, eine Rückfahrkamera und ein Spurhalteassistent mit Aufmerksamkeitsassistent zur Serienausstattung. Alle Motoren werden ab Werk mit einer Achtstufen-Automatik gekoppelt; als Aggregate stehen die modernen Vierzylinder Benziner und Diesel aus der hauseigenen Ingenium-Baureihe bereit; als D180 (optional) und P300 (serienmäßig) in Kombination mit Allradantrieb. 

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Verfasst von: Andreas Icha | 14. Februar 2019

Lexus UX – Crossover follows Designkonzept

Lexus UX – erster kompakter Crossover der japanischen Premium-Marke. Erster Entwurf durch das UX Konzeptfahrzeug – Pariser Automobilsalon 2016. Radikale Formensprache – coupéhafte Dachlinie – muskulöser Auftritt eines robusten Geländewagens.

Lexus UX

Die Zielgruppe sind jüngere, in hohem Maße digital vernetzte Stadtmenschen.

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Verfasst von: Andreas Icha | 12. Februar 2019

Range Rover Velar SVAutobiography Dynamic Edition

Sehr beliebt ist der Range Rover Velar seit seiner Markteinführung. Die klar gezeichnete Karosserie und die moderne Technik führen zu großer Beliebtheit. Auszeichnungen wie der Award „World Car Design of the Year 2018“ unterstreichen dies. Nun erhält der Velar ein Top-Modell – von der Jaguar Land Rover Edelschmiede SVO (Special Vehicles Operations). Besonders exklusiv und sportlich ist die Auslegung

Range Rover Velar SVAutobiography

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Verfasst von: Andreas Icha | 8. Februar 2019

Lexus UX – exklusiver Premium-Crossover

Ausdruckstarkes Design, agile Fahreigenschaften, innovative Technologien: Der neue Lexus UX stellt alles bisher da gewesene in den Schatten. Eine Idee von der Einzigartigkeit des kompakten Premium-Crossover vermitteln sieben faszinierende Eigenschaften an Bord des Lexus UX.

Lexus UX – Premium Crossover
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Verfasst von: Andreas Icha | 13. Januar 2019

Porsche 911 Cabrio – Neu im Frühjahr 2019

Der offene Elfer setzt eine jahrzehntelange Tradition fort: Als Porsche im September 1981 den Prototyp des ersten 911 Cabriolets auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt zeigte, waren Kunden und Fans auf Anhieb begeistert. Seither hat die offene Elfer-Variante, die ab 1982 ausgeliefert wurde, einen Stammplatz im Modell-Programm. Die offene Version der Sportwagen-Ikone, die im Jahr 2019 den Auftakt zu einem bislang nicht gekannten Produktfeuerwerk markiert, besitzt alle Innovationen des Coupés. Zu den spezifischen Weiterentwicklungen für das Cabriolet gehört eine neue Hydraulik, die das Verdeck schneller als bisher öffnet und schließt.

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Verfasst von: Andreas Icha | 4. Dezember 2018

Vienna Autoshow 2019 – eine Vorschau

Alle Jahre wieder – Autobegeisterte freuen sich auf diesen Event, der das Autojahr 2019 in Österreich einläutet.

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Verfasst von: Andreas Icha | 3. Dezember 2018

Range Rover Evoque NEU: kompaktes Premium SUV für Stadt und Land

Der Trendsetter im Segment der kompakten Premium-SUV ist noch besser geworden: Land Rover präsentiert die rundum neue Modellgeneration des Range Rover Evoque.

  • Der neue Evoque: Der Trendsetter aus Großbritannien setzt in seinem Segment neue Design-Höhepunkte und überzeugt mit einer Fülle an Fähigkeiten, mit nachhaltigen Antrieben und Materialien und mit einer umfangreichen Serienausstattung

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Verfasst von: Andreas Icha | 21. November 2018

Goodwood am Bodensee – Motor World Classic 2019

Die große Oldtimerszene blickt schon gespannt auf die 12. Motorworld Classics Bodensee. Die Verkaufs- und Eventmesse für klassische Mobilität läuft vom 10. bis 12. Mai 2019 auf dem Messegelände in Friedrichshafen und damit etwas früher als gewohnt. Projektleiter Roland Bosch freut sich, dass die Oldtimermesse am Bodensee von vielen als das deutsche Gegenstück zum englischen Goodwood bezeichnet wird.
Foto: KLASSIKWELT BODENSEE, Messe Friedrichshafen
Foto: KLASSIKWELT BODENSEE, Messe Friedrichshafen

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