Jaguar Land Rover Austria:
neue Position für weiteres profitables Wachstum –
Dr. Thomas J. Hörmann wird Operations Director
Salzburg, 4. Oktober 2016.
Die Jaguar Land Rover Austria GmbH schafft eine neue, zusätzliche Position im Management – die Stelle eines Operations Director. Die neu geschaffene Position wird das Management-Team in der Salzburger Vertriebsgesellschaft von Jaguar Land Rover stärken und trägt einerseits dem bisherigen Wachstum Rechnung und soll anderseits den Ausbau der beiden britischen Premium-Marken weiter kräftig vorantreiben.

Sommer, Sonne, Sonnenschein! Britisches Reisemobil statt britischem Regenwetter! Mit dem Jaguar XF 2.0d R-Sport im hügeligen Kurvengeläuf und in den stillen Kellergassen des Weinviertels.
Jaguar XE 20d bei Spritspar-Challenge. Mit 3,6 Liter/100 km von Fulda nach Salzburg und zurück. Normverbrauch unterboten! Tank nach 1000 Kilometern noch zu einem Drittel voll!
Jaguar Land Rover plant, innerhalb der nächsten vier Jahre eine Flotte von mehr als 100 Forschungsfahrzeugen aufzubauen, um damit ein breites Spektrum an Technologien für vernetzte und autonome Fahrzeuge (Connected and Autonomous Vehicle, CAV) zu entwickeln und zu testen. Das erste dieser Forschungsfahrzeuge wird noch dieses Jahr auf einer neuen, 66 Kilometer (41 Meilen) langen Strecke aus Schnellstraßen und Stadtverkehr rund um Coventry und Solihull unterwegs sein.
Jaguar und Land Rover auf Erfolgsspur unterwegs. Der britische Premium-Autohersteller konnte im ersten Halbjahr 2016 (Jänner bis Juni) sowohl global als auch in Österreich ein deutliches Verkaufs-Plus gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres erzielen:
Das Orga-Team Claudia & Karl Schwoiser bereiten mit viel Herz und Akribie eine 2-Tages-Ausfahrt vor, die unter dem Titel ‚JDOST Sommerausfahrt 2016‘ in die Analen eingehen wird. Die Ziele sind bald gefunden – einerseits das Süd-Burgenland als Ziel-Gebiet und andererseits Spaß, Freude und Genuss für das körperliche und seelische Wohlbefinden generieren.
Von der Buchbergwarte führt die Route am Tag-1 durch den Wienerwald über das Triestingtal und Forchtenstein bis zur Burg Lockenhaus. Am Tag-2 geht es weiter über Aschau und Gloggnitz nach Puchberg/Schneeberg, wo die Ausfahrt endet.
Der Apennin wird umbenannt. Auslöser ist ein Ereignis vom Mai 2009 mit weitreichenden Folgen. Italiens Regierung ist gefordert! Entscheidung bis Jahresende erwartet.